Angriff auf Flughafen Sanaa – Huthi greifen als Reaktion saudischen Flughafen an
Nach Angaben des Präsidialrats hatte der Iran zuvor eine Fluggenehmigung für die Rückkehr einer Huthi-Delegation aus Teheran beantragt. An Bord befanden sich demnach Teilnehmer der Trauerfeierlichkeiten für den getöteten iranischen Obersten Führer Ali Chamenei.
Die Huthi machten hingegen Saudi-Arabien für den Angriff verantwortlich. Das Flugzeug wich daraufhin zum Flughafen Hudaida aus und landete dort sicher.
Als Reaktion griffen die Huthi nach eigenen Angaben den internationalen Flughafen Abha im Südwesten Saudi-Arabiens mit ballistischen Raketen und Drohnen an. Militärsprecher Yahya Saree erklärte, die Operation habe ihre Ziele erreicht, machte Saudi-Arabien für die Eskalation verantwortlich und warnte Fluggesellschaften vor Flügen über saudisches Gebiet, solange die Blockade des Flughafens Sanaa nicht aufgehoben werde. Saudi-Arabien erklärte, die Geschosse abgefangen zu haben; Berichte über Tote oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Der Schlagabtausch gilt als eine der schwersten Eskalationen zwischen den Huthi und Saudi-Arabien seit Beginn der von den Vereinten Nationen vermittelten Waffenruhe im Jahr 2022.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.